Frida Weisbrodt, geb. Fischer wurde am 5. Oktober 1881 in Grossenhain (Sachsen) geboren.
Sie übte den Beruf einer Zigarettenarbeiterin aus.
Ihr ganzes Leben lang war sie politisch aktiv.
Zunächst in der SPD, folgend der USPD und seit 1920 schließlich in der KPD.
Während ihrer politischen Tätigkeiten war sie laut Aussagen bereits 1919 beim Spartakusaufstand dabei.
Später war sie aktiv in der „Roten Hilfe“ und versteckte vor und nach der Verhaftung ihres Sohnes Arthur 1934 von der
Gestapo
Gesuchte.
Im April 1933 wurde sie dafür kurzzeitig verhaftet
Ihr kommunistischer Hintergrund war zudem Begründung für die Ablehnung eines Gnadengesuches für den Sohn.
Sie überlebte den Zweiten Weltkrieg und verstarb am 11. April 1969 eines natürlichen Todes.
Alle Texte und Bilder auf dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Erlaubnis des/r Rechteinhaber*in verwendet werden.